Gerüchte zeigen, dass Flipper -Geräte, die Schöpfer der Flipper Nullentwickeln ein neues Gerät namens Flipper One. Dieses neue Gerät markiert, wie spekuliert, eine signifikante Abweichung vom Flipper Zero, das die Bekanntheit seiner Hacking -Fähigkeiten und nachfolgenden Verbote durch die besorgten Regierungen über potenziellen Missbrauch erlangte.
Der Flipper Zero wurde bekannt für seine Fähigkeit, Hotelschlüsselkarten zu klonen und Garagentüren zu manipulieren und unter Sicherheitsexperten Bedenken zu bewirken. Das spielzeugartige Design mit einem pixeligen Delphin auf seinem Bildschirm trug zu seinem Ruhm und Kontroversen bei. Diese Kombination aus Hacking -Funktionalität und einer spielerischen Ästhetik hat ihre Popularität angeheizt. Die Regulierungsbehörden antworteten mit Verboten, und das Gerät wurde zu einem Gegenstand einer weit verbreiteten Diskussion, beispielsweise von YouTube -Videos, in denen behauptet wurde, es könnte zum Stehlen von Autos verwendet werden.
Das Flipper-Team, angeführt von Designer Pavel Zhovner, verlagert Berichten zufolge seinen Fokus von der drahtlosen Signalmanipulation, die den Flipper-Null definierte, auf die Erstellung eines Linux-Computers in Taschengröße. Dieses vorgeschlagene Gerät zielt darauf ab, die Funktionalität eines Computers in einem Handheld -Formfaktor anzubieten, der sich von Smartphones oder Tablets unterscheidet. Der Flipper ist nicht als Entwicklung des Flipper Zero gedacht, haben Zhovner und sein Team angegeben.
Die Designentscheidungen des Teams spiegeln anscheinend die Lehren aus den regulatorischen Herausforderungen des Flipper Zero. Der gemunkelte Flipper One soll die Funkfunktionen weglassen, die Besorgnis verursachen, einschließlich RFID-, NFC-, Sub-Gigahertz- und Infrarot-Kommunikationsfähigkeiten. Stattdessen ist das Gerät als linuxbasierte Plattform mit einem modularen Design vorgesehen, um die Stifttests zu erleichtern, ohne die staatliche Kontrolle zu gewinnen.
Dieser modulare Ansatz legt nahe, dass der Flipper -One als Plattform wie ein Smartphone, das Anwendungen ausführt, fungieren könnte. Die Aufsichtsbehörden würden dann einzelne Funkmodule anstelle des gesamten Geräts bewerten, eine Strategie, die widerspiegelt, wie Apps im Gegensatz zu Telefonen reguliert werden. Benutzer könnten gewünschte drahtlose Funktionen auswählen, ohne die Kosten für unnötige Komponenten zu entsprechen. Dieser Ansatz verwandelt die Einhaltung der Regulierung in eine Geschäftsmöglichkeit.
Die spekulativen technischen Entscheidungen deuten auf ehrgeizige Ziele hin. Der Flipper One soll ein Dual-Processor-Setup enthalten und die Akkulaufzeit und -leistung ausbalancieren. Ein kleinerer, effizienter Chip würde Hintergrundaufgaben verwalten, während ein leistungsfähigerer Prozessor die anspruchsvollen Anwendungen übernehmen würde. Durch die vollständige Linux -Unterstützung kann das Gerät Desktop -Anwendungen ausführen, und die Android -Kompatibilität erweitert den Bereich der verfügbaren Software. Gerüchte deuten auf eine benutzerdefinierte Kali Linux-Verteilung mit benutzerfreundlichen Schnittstellen für Sicherheitstools hin. Die normale Befehlszeilensyntax wird vereinfacht.
Obwohl sich die internen Komponenten ändern können, wird erwartet, dass das externe Design des Flipper -Eins die Landschaftsausrichtung und die orange -LCD -Anzeige des Flipper -Nulls beibehält. Die Bildschirmauflösung soll 256 × 144 Pixel beträgt und für die Anzeige einer mehrsprachigen Tastatur optimiert werden. Zusammen mit acht physischen Tasten, einem Richtungskissen und einem Joystick deutet auf die Benutzerfreundlichkeit konzentriert.
Die potenzielle Entwicklung eines Open-Source-Betriebssystems wird gemunkelt. Dieser Schritt würde den Flipper -One von einem Hardwareprodukt in eine Plattform für Taschencomputer verwandeln. Die Cyberdeck -Community hat ähnliche Geräte erstellt wie individuelle Projekte, die Fertigungskompetenzen erfordern. Open Sourcing Das Betriebssystem würde es den Geräten ermöglichen, Menschen mit allen Fähigkeiten zugänglich zu machen.
Die tatsächliche Realisierung dieser Merkmale bleibt ungewiss. Die gemunkelten Spezifikationen sind ehrgeizig und balancieren fortgeschrittene Fähigkeiten mit praktischen Überlegungen. Sollten Flipper -Geräte diese Spezifikationen liefern, könnte sich der Flipper als praktikabler Taschencomputer für Benutzer mit Computerkompetenz etablieren. Dies wäre entweder ein revolutionäres Produkt oder eine Lernerfahrung in der Hardwareentwicklung. Angesichts der Erfolgsbilanz von Flipper Devices erscheint es unklug, diese Ansprüche abzuweisen. Wenn er effektiv ausgeführt wird, kann der Flipper zum Standard für tragbare Linux -Computer werden.





