Apfel angekündigt plant, ab dem nächsten Jahr weitere Anzeigen zu den Suchergebnissen im App Store hinzuzufügen. Die Erweiterung bietet Werbetreibenden zusätzliche Platzierungsmöglichkeiten inmitten von 65 Prozent der App-Downloads, die nach Suchanfragen erfolgen. Im App Store gibt es derzeit eine einzelne Werbeposition ganz oben in den Suchergebnissen. Beispielsweise wird bei einer Suche nach „Instagram“ häufig eine Anzeige für eine konkurrierende Social-Media-Anwendung in der obersten Position angezeigt. Nach dem neuen System werden Anzeigen auf Positionen weiter unten in den Suchergebnissen ausgeweitet. Apple gab an, dass Werbetreibende keine Änderungen an bestehenden Kampagnen vornehmen müssen. Das Unternehmen erklärte, dass Anzeigen „entweder an der bestehenden Position – ganz oben in den Suchergebnissen – oder weiter unten in den Suchergebnissen geschaltet werden“. Diese Anordnung ermöglicht eine nahtlose Integration des erweiterten Anzeigeninventars in aktuelle Werbestrategien, ohne dass Anpassungen an Geboten oder kreativen Ressourcen erforderlich sind. Apple betonte, dass 65 Prozent der App-Downloads den Suchanfragen der Nutzer im Store folgen. Das Unternehmen beschrieb die Änderungen als ein Mittel, „Werbetreibenden mehr Möglichkeiten zu geben“, potenzielle Nutzer während dieser Suchinteraktionen mit hoher Conversion-Rate zu erreichen. Google hat letztes Jahr zusätzliche Werbung in seinem Play Store eingeführt. Viele Nutzer berichteten von zunehmender Frustration über die Benutzerfreundlichkeit des Shops aufgrund der höheren Anzeigendichte. Aus separaten aktuellen Berichten geht hervor, dass Apple beabsichtigt, Werbung in seine Kartenanwendung einzuführen, wobei die Implementierung für nächstes Jahr geplant ist. Apple hat zu diesen Maps-bezogenen Plänen keine Kommentare abgegeben.





