OpenAI kündigte einen Betrag von 38 Milliarden US-Dollar an Vereinbarung mit Amazon kündigte am Montag den Kauf von Cloud-Computing-Diensten über einen Zeitraum von sieben Jahren an, wodurch das Unternehmen seine KI-Infrastruktur nach einer kürzlich erfolgten Umstrukturierung skalieren konnte, die die Zustimmung von Microsoft für solche Geschäfte überflüssig machte. Der Deal ermöglicht es OpenAI, sofort mit der Nutzung der Rechenressourcen von Amazon Web Services zu beginnen. Die gesamte im Rahmen der Vereinbarung erworbene Kapazität soll vor Ende 2026 bereitgestellt werden. OpenAI hat die Option, die Nutzung von AWS bis ins Jahr 2027 und in die Folgejahre hinein zu verlängern und so die kontinuierliche Erweiterung seiner Rechenkapazitäten zu unterstützen. Diese Partnerschaft mit Amazon ist ein wichtiger Bestandteil der übergreifenden Strategie von OpenAI, seine Rechenleistung deutlich zu steigern. Das Unternehmen rechnet damit, im nächsten Jahrzehnt mehr als 1 Billion US-Dollar in eine solche Infrastruktur auszugeben, um den Anforderungen der Entwicklung fortschrittlicher KI-Systeme gerecht zu werden, einschließlich Agenten-Workloads, die Tools wie ChatGPT unterstützen. Parallel dazu hat OpenAI mit mehreren Partnern, darunter Oracle, SoftBank und den Vereinigten Arabischen Emiraten, sowie weiteren Kooperationspartnern neue Projekte zum Bau von Rechenzentren initiiert. Diese Ausbauten zielen darauf ab, die physische Infrastruktur zu stärken, die für groß angelegte KI-Operationen erforderlich ist. OpenAI hat außerdem Vereinbarungen mit den führenden Chipherstellern Nvidia, AMD und Broadcom abgeschlossen, um wichtige Hardwarekomponenten zu sichern. Diese Angebote gewährleisten den Zugang zu Hochleistungsprozessoren, die für das Training und die Ausführung komplexer KI-Modelle von entscheidender Bedeutung sind.




