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Starbucks stellt Systeme nach Blue Yonder-Ransomware-Angriff wieder her

byKerem Gülen
Dezember 17, 2024
in Cybersicherheit, Nachricht
Home Nachricht Cybersicherheit
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Starbucks hat seine Mitarbeiterplanungsplattform wiederhergestellt, nachdem ein Ransomware-Angriff auf seinen Supply-Chain-Softwareanbieter Blue Yonder abzielte. Dieser Verstoß, der wir berichteten am 26. Novemberbetraf zahlreiche Kunden und gab Anlass zu erheblichen Bedenken hinsichtlich der Datensicherheit und Betriebsstörungen im Einzelhandel.

Starbucks stellt nach Ransomware-Angriff die Terminplanung der Mitarbeiter wieder her

Blue Yonder berichtete, dass die meisten seiner betroffenen Kunden, darunter auch Starbucks, nach dem Angriff zum normalen Betrieb zurückgekehrt seien. Ein Sprecher des Unternehmens bestätigte: „Der Service einer erheblichen Mehrheit unserer betroffenen Kunden wurde wiederhergestellt.“ Trotz dieser Wiederherstellung unterstützt Blue Yonder weiterhin Kunden, die von dem Vorfall betroffen sind, und stellt sicher, dass sie während des gesamten Wiederherstellungsprozesses auf dem Laufenden gehalten werden.

Der Angriff wurde einer Gruppe namens Termite Ransomware zugeschrieben, die die Verantwortung für eine Leak-Site übernommen hat. Blue Yonder ist sich dieser Behauptungen bewusst und arbeitet aktiv mit den Strafverfolgungsbehörden sowie externen forensischen Experten zusammen, um den Verstoß weiter zu untersuchen. Das Ausmaß des Schadens und die konkreten Methoden der Angreifer bleiben aufgrund laufender Ermittlungen unklar.

Starbucks bestätigte die Wiederherstellung seiner Planungsplattform am 12. Dezember 2024. Vor der Wiederherstellung des Systems musste die Kaffeekette die Stunden der Baristas manuell nachverfolgen, um während der Störung pünktliche Zahlungen der Mitarbeiter sicherzustellen. Ein Sprecher von Starbucks betonte, wie wichtig es sei, in den kommenden Wochen wachsam zu sein, um sicherzustellen, dass die Mitarbeiter korrekt bezahlt werden. Das Unternehmen stellte klar, dass der Ransomware-Angriff eher zu einer Unterbrechung der Verbindung zur Technologie von Blue Yonder als zu einem direkten Zugriff auf seine internen Systeme führte.

Neben Starbucks ist auch die britische Supermarktkette Morrisons von der Blue-Yonder-Verletzung betroffen. Diese bestätigte ebenfalls die Wiederherstellung des Betriebs, nachdem ihr Lagerverwaltungssystem durch den Angriff Störungen erlitten hatte. Die Technologie von Blue Yonder bedient ein breites Spektrum globaler Kunden, darunter Einzelhändler, Logistikunternehmen und Hersteller, was die potenziell weitreichenden Auswirkungen solcher Sicherheitsvorfälle unterstreicht.


Hervorgehobener Bildnachweis: Marques Thomas/Unsplash

Tags: Blau da drübenStarbucks

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