Dataconomy DE
Subscribe
No Result
View All Result
Dataconomy DE
Subscribe
No Result
View All Result
Dataconomy DE
No Result
View All Result

Microsoft warnt vor einem groß angelegten Phishing-Angriff, der 13.000 Unternehmen betrifft

byKerem Gülen
Mai 6, 2026
in Cybersicherheit, Nachricht
Home Nachricht Cybersicherheit
Share on FacebookShare on Twitter
Google Preferred Source

Microsoft meldete eine Phishing-Kampagne, die zwischen dem 14. und 16. April 2026 auf über 35.000 Benutzer in 13.000 Unternehmen, hauptsächlich in den Vereinigten Staaten, abzielte. Diese Kampagne betraf Organisationen in 26 Ländern, wobei 92 % der E-Mails an Unternehmen mit Sitz in den USA gesendet wurden.

Am stärksten betroffen waren die Bereiche Gesundheitswesen und Biowissenschaften, auf die 19 % der Opfer entfielen. Weitere betroffene Sektoren waren Finanzdienstleistungen mit 18 %, professionelle Dienstleistungen mit 11 % sowie Technologie und Software mit ebenfalls 11 %.

Laut der Empfehlung von Microsoft verwendeten die Phishing-E-Mails ausgefeilte HTML-Vorlagen im Unternehmensstil, die dringende Handlungsaufforderungen enthielten. Diese Gestaltung sollte ein Gefühl von Authentizität und Dringlichkeit erzeugen und die E-Mails als legitime interne Kommunikation glaubwürdig erscheinen lassen.

Die Angreifer gaben sich unter verschiedenen Identitäten aus, darunter „Internal Regulatory COC“, „Workforce Communications“ und „Team Conduct Report“. In den E-Mails wurde behauptet, sie seien über einen „autorisierten internen Kanal“ versandt worden, und es hieß, Links und Anhänge seien „überprüft und für den sicheren Zugriff freigegeben“ worden.

Die Kampagne nutzte Taktiken, um herkömmliche E-Mail-Sicherheitsmaßnahmen wie SPF, DKIM und DMARC zu umgehen, indem E-Mails von legitimen Diensten versendet wurden. Die Opfer wurden über bösartige PDF-Anhänge geleitet, die zu schädlichen Zielseiten führten.

Der Prozess beinhaltete mehrere CAPTCHA-Weiterleitungen, die dazu dienen sollten, ein falsches Gefühl der Legitimität zu erzeugen und automatisierte Abwehrmaßnahmen herauszufiltern. Das ultimative Ziel bestand darin, Microsoft-Anmeldeinformationen und -Token in Echtzeit zu sammeln und dabei die Multi-Faktor-Authentifizierung (MFA) effektiv zu umgehen.


Quelle des hervorgehobenen Bildes

Related Posts

Amazon fügt den Suchergebnissen KI-generierte Produktvorschauen hinzu

Amazon fügt den Suchergebnissen KI-generierte Produktvorschauen hinzu

Juni 4, 2026
Google Wallet wird diesen Sommer digitale IDs aus ausgewählten EU-Ländern hinzufügen

Google Wallet wird diesen Sommer digitale IDs aus ausgewählten EU-Ländern hinzufügen

Juni 4, 2026
Google führt Ask Gemini in Drive für berechtigte Workspace-Nutzer ein

Google führt Ask Gemini in Drive für berechtigte Workspace-Nutzer ein

Juni 4, 2026
Nintendo wird in Europa eine reparaturfreundliche Switch 2 herausbringen

Nintendo wird in Europa eine reparaturfreundliche Switch 2 herausbringen

Juni 4, 2026
Meta führt KI-Geschäftsagenten auf WhatsApp, Instagram und Messenger ein

Meta führt KI-Geschäftsagenten auf WhatsApp, Instagram und Messenger ein

Juni 4, 2026
Sony enthüllt God of War: Laufey für PS5

Sony enthüllt God of War: Laufey für PS5

Juni 3, 2026

Recent Posts

  • Amazon fügt den Suchergebnissen KI-generierte Produktvorschauen hinzu
  • Suno sammelt trotz zunehmender Urheberrechtsklagen 400 Millionen US-Dollar bei einem Wert von 5,4 Milliarden US-Dollar
  • Lovable und Google bauen die mehrjährige KI- und Cloud-Zusammenarbeit aus
  • Forscher entwickeln einen KI-Wurm, der Angriffe ohne menschliches Zutun anpasst
  • Google Wallet wird diesen Sommer digitale IDs aus ausgewählten EU-Ländern hinzufügen

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
Dataconomy DE

COPYRIGHT © DATACONOMY MEDIA GMBH, ALL RIGHTS RESERVED.

  • Home
  • Sample Page

Follow Us

  • Home
  • Sample Page
No Result
View All Result
Subscribe

This website uses cookies to improve your experience. You can choose to accept or reject them. Visit our Privacy Policy.