Google ist vorstellen Eine Reihe neuer KI-gestützter Funktionen für Google Maps, die in erster Linie dazu dienen sollen, Entwicklern beim Erstellen interaktiver Projekte mithilfe von Maps-Daten und -Code zu helfen. Die neuen Tools basieren auf den Gemini-Modellen von Google. Zu den neuen Entwicklerfunktionen gehört ein „Builder Agent“, ein Tool, mit dem Benutzer kartenbasierte Prototypen mithilfe von Eingabeaufforderungen in natürlicher Sprache erstellen können. Ein Entwickler kann beispielsweise „Street View-Tour durch eine Stadt erstellen“ oder „tierfreundliche Hotels in der Stadt auflisten“ eingeben und der Agent generiert den entsprechenden Code. Dieser Code kann dann in Firebase Studio exportiert oder geändert werden. Außerdem ist ein „Styling-Agent“ enthalten, der Benutzern hilft, das Thema und das Farbschema einer Karte für das Branding anzupassen. Google führt außerdem „Grounding Lite“ ein, eine neue Funktion, die es Entwicklern ermöglicht, ihre eigenen KI-Modelle mit Google Maps-Daten zu erden. Es nutzt das Model Context Protocol (MCP), einen Standard, der es KI-Assistenten ermöglicht, eine Verbindung zu externen Datenquellen herzustellen. Dadurch können KI-Assistenten standortbezogene Fragen wie „Wie weit ist das nächste Lebensmittelgeschäft entfernt?“ genau beantworten. Um visuelle Antworten auf solche Anfragen bereitzustellen, liefert Google „Contextual View“ aus, eine Low-Code-Komponente, die Informationen als Liste, Karte oder 3D-Anzeige anzeigen kann. Darüber hinaus veröffentlicht Google ein Code-Assistenten-Toolkit namens „MCP-Server“. Dieses Tool verbindet einen KI-Assistenten direkt mit der technischen Dokumentation von Google Maps, sodass Entwickler Antworten und Codehilfe für die Verwendung der Maps-API erhalten. Diese neuen Entwicklertools folgen auf andere aktuelle KI-Integrationen für Maps, darunter die Einführung der freihändigen Gemini-Navigation für Verbraucher und neue Vorfallwarnungen für Benutzer in Indien.





