Substack hat ein neues KI-Erkennungstool auf den Markt gebracht, das in Zusammenarbeit mit Pangram entwickelt wurde. Mit diesem Tool können Leser beurteilen, wie viel Inhalt von KI geschrieben wurde, und zwar für Texte mit mehr als 100 Wörtern. Die Funktion ist ab heute im Internet und auf iOS-Plattformen verfügbar. Android-Unterstützung wird in Zukunft erwartet.
Darüber hinaus bietet Substack den Erstellern einen neuen Erklärungsbereich, in dem sie explizit mitteilen können, wie KI in ihren Inhalten eingesetzt wurde. Ziel des Unternehmens ist es, den Lesern klare Erwartungen an KI-generiertes Material zu vermitteln.
Der Blogbeitrag, in dem die Funktion angekündigt wird, enthält Kritik an LinkedIn und weist auf die Verbreitung von KI-generierten Inhalten auf dieser Plattform hin. Bestrebungen, mit KI-generierten Inhalten ein falsches Gefühl menschlicher Verbindung zu erzeugen, werden als „Claudefishing“ bezeichnet. Substack stellte fest, dass Tools zur Erkennung von KI-generierten Inhalten, einschließlich derer von Pangram, keine perfekte Genauigkeit garantieren.
The Atlantic hat die Grenzen von KI-Erkennungstools untersucht und die Ungenauigkeit der Fähigkeiten von Pangram hervorgehoben. Substack erkannte diese Einschränkungen an und deutete auf mögliche zusätzliche Funktionen in Bezug auf KI-Inhalte und Benutzerpräferenzen in der Zukunft hin. Das Unternehmen erklärte, sein Ziel sei es, sicherzustellen, dass die Leser die Art der Inhalte verstehen, mit denen sie sich beschäftigen, und fasste seine Position wie folgt zusammen: „Die Leute sollten wissen, was sie bekommen.“





