Laut Analyst Ming-Chi Kuo. Kuo geht davon aus, dass die anfängliche Produktionskapazität kurz nach der Veröffentlichung auf 500.000 bis eine Million Einheiten begrenzt sein wird.
Bis Ende 2026 soll Apple die Produktion deutlich steigern und etwa sieben bis acht Millionen Einheiten ausliefern. Kuo führte den allmählichen Produktionsanstieg auf das komplexe Design des iPhone Ultra zurück, das einzigartige Herstellungsherausforderungen mit sich bringt, die denen bei der Einführung des iPhone X ähneln, das für seine technischen Fortschritte bekannt ist.
Trotz des prognostizierten hohen Preises von bis zu 2.500 US-Dollar deutete Kuo an, dass die Nachfrage nach dem faltbaren iPhone im gesamten Jahr 2026 robust bleiben werde. „Ein knappes Erstangebot, ein Design mit hohem Wiedererkennungswert und ein innovatives Benutzererlebnis sollten allesamt eine kurzfristige Wiederverkaufsprämie unterstützen“, erklärte er. Es wird erwartet, dass die Vorbestellungen sofort ausverkauft sind, wobei die Lieferzeit voraussichtlich sechs Wochen oder mehr bis in den Dezember hinein andauern wird.
Obwohl Kuos Erkenntnisse einen positiven Ausblick auf das iPhone Fold zeichnen, sollten sie mit Vorsicht betrachtet werden, da Apple die Existenz des Geräts nicht offiziell bestätigt hat. Einige aktuelle Updates in der Betaversion von iOS 27, die Begriffe wie „foldState“ und „angleDegrees“ enthalten, deuten darauf hin, dass Apple sich möglicherweise auf die Einführung eines faltbaren Geräts vorbereitet.
Das angebliche iPhone Ultra soll über ein 5,5-Zoll-Außendisplay und ein 7,8-Zoll-Innendisplay verfügen, etwas kleiner als das 8,3-Zoll-iPad mini. Es wird erwartet, dass das Gerät im zusammengeklappten Zustand ein quadratischeres Profil als das Samsung Galaxy Z Fold 7 hat, im aufgeklappten Zustand jedoch breiter sein wird. Es wird außerdem berichtet, dass es ein flexibles OLED-Display zusammen mit einer lasergebohrten Metallträgerplatte verwendet, um Spannungen zu reduzieren, und eine nahezu unsichtbare Falte aufweist.





