X startet eine neue Initiative zur Förderung von Live-Videoinhalten auf seiner Plattform, indem es 1 Million US-Dollar bereitstellt, um YouTubern Anreize für Live-Streams zu bieten. Das Unternehmen erwartet im Laufe des nächsten Monats aufgrund dieser Finanzierung und neuer Tools für YouTuber eine Zunahme der Live-Streams.
Das neue Live-Streaming-Kommandozentrum mit dem Namen Live Studio bietet Entwicklern wichtige Tools zur Optimierung des Live-Streaming-Prozesses. Nikita Bier, Produktleiterin bei X, kündigte die Initiative an und erklärte, dass in Zukunft detaillierte Informationen zur Auszahlungsstruktur weitergegeben würden. Außerdem wurde eine Demo von Live Studio veröffentlicht, um dessen Funktionalität zu demonstrieren.
Today we're announcing Live Studio, a brand new livestreaming command center on X
X is where everything is happening now. So we're launching the best tools for pro streamers to go live, connect with their followers & manage their streams
Check it out on 𝕏.com in Creator Studio pic.twitter.com/B06MLScFj9
— Nikita Bier (@nikitabier) July 1, 2026
Mit Live Studio können Benutzer Streams erstellen, Titel zuweisen und Miniaturansichten hochladen, die vor der Live-Schaltung angezeigt werden. Ersteller können ihre Streams für bestimmte Zeiten planen und ihre Zielgruppe auswählen. Livestreams können auf verifizierte Konten oder Follower beschränkt oder für alle Benutzer der Plattform öffentlich zugänglich gemacht werden.
Die Kommandozentrale bietet Erstellern Einblicke in die Zuschauerinteraktion, indem sie Live-Kommentare anzeigt, die Stream-Leistung überwacht und Zuschauerdemografien, einschließlich Standort und Gerätetyp, anzeigt. Für den Zugriff auf Live-Streaming auf X ist für X-Premium-Benutzer jedoch ein monatliches Abonnement von 3 US-Dollar erforderlich.
Die Live-Streaming-Funktionen von X waren in den letzten Jahren mit Herausforderungen konfrontiert. Im Jahr 2023 war die Ankündigung von Ron DeSantis auf der Plattform mit Serverproblemen konfrontiert, die die Veranstaltung behinderten. Ein Jahr später kam es auch bei einem Live-Interview zwischen Elon Musk und Präsident Trump zu erheblichen technischen Problemen.





