Adobe veröffentlichte seinen ersten Creators‘ Toolkit Report, aus dem hervorgeht, dass 86 Prozent der befragten Entwickler aktiv kreative generative KI in ihren Arbeitsabläufen einsetzen. Für den bei Adobe MAX vorgestellten Bericht wurden über 16.000 Kreative aus den USA, Großbritannien, Frankreich, Deutschland, Südkorea, Japan, Indien und Australien befragt. Es zeigt, wie diese KI-Modelle die Ideenfindung, Inhaltsgenerierung und Bearbeitung von Bildern, Videos, Audio und Design unterstützen.
Laut Mike Polner, Vizepräsident & Leiter Produktmarketing für Kreative bei Adobe: „76 Prozent der Kreativen sagen, dass kreative generative KI die Wirtschaft der Kreativen positiv beeinflusst und ihnen hilft, neue Zielgruppen zu erreichen, ihr Geschäft zu skalieren und ihren kreativen Ausdruck zu verstärken.“ Der Bericht betont, dass YouTuber diese Tools nicht nur beiläufig nutzen; Sie kuratieren spezifische Technologien, um ihre kreative Leistung zu verbessern.
Die Integration kreativer generativer KI hat sich von einer experimentellen Phase zu einer gängigen Praxis in kreativen Arbeitsabläufen entwickelt. Es ist jetzt in verschiedene Aufgaben integriert und eröffnet den Entwicklern neue Möglichkeiten. Kreative KI wird eingesetzt, um die Projektqualität zu verbessern und kreative Grenzen zu erweitern.
Der Bericht identifiziert außerdem die Agenten-KI als die nächste bedeutende Entwicklung in der KI-Technologie. Dabei handelt es sich um Tools, die Ersteller proaktiv unterstützen können, indem sie Maßnahmen vorschlagen und mehrstufige Aufgaben ausführen. Kreative betonen jedoch, wie wichtig es ist, die Kontrolle über ihre kreativen Prozesse zu behalten und ein Gleichgewicht zwischen KI-Unterstützung und menschlicher Aufsicht anzustreben.
Die Funktionalität mobiler Tools hat sich erheblich weiterentwickelt und sie fungieren heute als umfassende Produktionsstudios, die den gesamten kreativen Prozess von der Planung und Aufnahme bis hin zur Bearbeitung und Veröffentlichung erleichtern. Die Umfrage konzentriert sich auf aufstrebende und semiprofessionelle Kreative, insbesondere die Generation Z und Millennials, und nicht auf etablierte Profis.
Die Untersuchung wurde im September 2025 in Zusammenarbeit mit The Harris Poll durchgeführt und ergab ein tiefes Verständnis dafür, wie Kreative in ihrer Arbeit mit Technologie interagieren. Adobe aims to develop AI tools that support creative professionals while ensuring they retain full control over their artistic decisions.





