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GWI: Gen Z fehlt das Bewusstsein für Cybersicherheit gegen Boomer

byAytun Çelebi
September 5, 2025
in Cybersicherheit
Home Nachricht Cybersicherheit
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Eine kürzlich durchgeführte Umfrage zeigt eine bemerkenswerte Unterschiede im Cybersicherheitsbewusstsein und zeigt, dass die Generation Z im Vergleich zu älteren demografischen Gruppen deutlich weniger Besorgnis hinsichtlich der Online -Sicherheit aufweist. Die von der Verbraucher -Insights -Plattform GWI durchgeführte Studie untersuchte die Cybersicherheitsgewohnheiten und Einstellungen über verschiedene Generationen hinweg und enthüllte eine potenzielle Anfälligkeit bei Gen Z in der digitalen Landschaft. Die Forschung zeigt, dass nur 30% der Gen Z -Individuen ihre Passwörter regelmäßig ändern. Diese Zahl verblasst im Vergleich zu Baby Boomern, wobei 42% ihre Passwörter konsequent aktualisieren. Diese Diskrepanz deutet auf einen potenziell laxen Ansatz für die grundlegende Cyberhygiene bei jüngeren Internetnutzern hin, trotz ihres Rufs als digital nativ. Darüber hinaus scheint Gen Z die am wenigsten proaktive Generation bei der Aufrechterhaltung aktueller Software und Geräte zu sein. Die Umfrage ergab, dass sich nur 43% der Befragten der Gen Z bemühen, ihre Software und Geräte auf dem Laufenden zu halten. Dieser Mangel an Fleiß bei der Anwendung von Sicherheitsaktualisierungen könnte sie anfälliger für bekannte Schwachstellen, die von Cyberkriminellen ausgenutzt werden. In der Umfrage wurde auch die Verwendung von Antiviren -Software bewertet und zeigt, dass nur 36% der Gen Z -Personen solche Sicherheitsmaßnahmen anwenden. Im Gegensatz dazu berichtete ein etwas höherer Prozentsatz von 58%unter Verwendung der Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA). Dies deutet auf eine teilweise Einführung von Sicherheitspraktiken hin, jedoch mit einer potenziellen Lücke im umfassenden Schutz. Gen Z weist ein riskanteres Verhalten in Bezug auf öffentliche Wi-Fi-Nutzung auf. Nur 35% der Befragten der Gen Z vermeiden aktiv die Verwendung unsicherer öffentlicher Wi-Fi-Netzwerke, während 48% der Babyboomer in diesem Bereich Vorsicht walten lassen. Die Bereitschaft, sich mit potenziell beeinträchtigen Netzwerken zu verbinden, unterstreicht eine mögliche Missachtung der inhärenten Risiken, die mit ungesicherten Verbindungen verbunden sind. Die Überwachungsgewohnheiten der Kontoüberwachung variieren auch in den Generationen erheblich. Die Studie zeigt, dass 40% der Gen Z -Individuen regelmäßig ihre Konten auf verdächtige Aktivitäten überprüfen, verglichen mit 54% der Babyboomer. Dieser Unterschied deutet auf eine geringere Wachsamkeit bei jüngeren Nutzern hin, die auf nicht autorisierte Zugriff oder betrügerische Transaktionen erkennen und darauf reagieren. Bei der Befragung ihrer Besorgnis über Cyber ​​-Angriffe drückten 44% der Befragten der Gen Z aus, dass sie „sehr“ oder „extrem“ betroffen waren. Im Vergleich dazu zeigten 49% der Babyboomer ähnliche Besorgnis, was eine mögliche Trennung zwischen wahrgenommenem Risiko und tatsächlichen Sicherheitspraktiken bei Gen Z hervorhebt. Insbesondere zeigt Gen Z ein höheres Vertrauensniveau in künstliche Intelligenz (KI) -Technologien. Achtzehn Prozent der Befragten der Gen Z gaben an, sich mit KI -Agenten, die in ihrem Namen Maßnahmen ergriffen haben, extrem oder sehr wohl zu fühlen, verglichen mit nur 4% der Babyboomer. Umgekehrt äußerten nur 8% der Gen Z -Individuen Beschwerden mit KI -Wirkstoffen, während 12% der Boomer ähnliche Gefühle teilten. Die Umfrage zeigt, dass 24% der Gen Z-Individuen auf KI für gesundheitsbezogene Informationen angewiesen sind und 22% KI für finanzielle Beratung verwenden. Darüber hinaus gaben 24% der Befragten der Gen Z an, dass sich die KI -Aufgaben bei der Arbeit wohlgefühlt hatte. Trotz dieser Trends erkennt eine bedeutende Mehrheit von Gen Z die Bedeutung des Cybersicherheitstrainings. Einundneunzig Prozent der Befragten der Gen Z sind der Ansicht, dass die Schulung von Mitarbeitern in Bezug auf die Datensicherheit eine wichtige Priorität am Arbeitsplatz haben sollte, was auf ein Bewusstsein für die Notwendigkeit einer verbesserten Cybersicherheitsfähigkeiten hinweist. Matt Smith, Datenjournalist, schlägt vor, dass Gen Zs Überab von Smartphones und Automatisierung zu einem falschen Sicherheitsgefühl beitragen kann. „Gen Z ist in einer Welt aufgewachsen, in der die Bequemlichkeit die Standardeinstellung ist. Mit dem automatischen Füllen von Kennwörtern, der Anmeldung mit einem Blick und der Synchronisierung ihrer Daten, gibt es wenig Grund oder Gelegenheit, gute Sicherheitsgewohnheiten aufzubauen“, erklärte Smith. Smith fügte hinzu: „Aber diese Abhängigkeit von Automatisierung schafft ein falsches Gefühl der Sicherheit. Wenn etwas schief geht, wissen viele Gen -Zers nicht, wie sie reagieren sollen – weil sie nie darüber nachdenken mussten.“ Eine separate Studie, die Anfang dieses Jahres von Bitwarden durchgeführt wurde, bestätigt diese Ergebnisse. Die Bitwards -Forschung ergab, dass 72% der Gen Z -Individuen im Vergleich zu 42% der Babyboomer zum Recycling von Referenzen zugelassen wurden. Diese Praxis der Wiederverwendung von Passwörtern in mehreren Konten erhöht das Risiko eines weit verbreiteten Kompromisses im Falle einer Datenverletzung erheblich. Die Bitward -Studie ergab außerdem, dass bei der Erstellung neuer Kennwörter 38% der Gen Z -Individuen und 31% der Millennials nur einen einzelnen Charakter ändern oder ein vorhandenes Kennwort wiederverwenden, wodurch ein Mangel an robusten Kennwortmanagementpraktiken zwischen diesen Generationen hervorgehoben wird.


Ausgewähltes Bildnachweis

Tags: Gen ZVorgestellt

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