Luis von Ahn, CEO von Duolingo, befasste sich mit der jüngsten Kritik an seiner Erklärung „AI-First Company“, in der die Kontroverse aus unzureichendem Kontext entstanden ist. Von Ahn klärte sich zu Die New York Times Dass der interne Empfang in Duolingo nicht umstritten war, und es mit externen Wahrnehmungen gegenüberliegt. Er stellte fest, dass einige Beobachter als börsennotiertes Unternehmen davon ausgegangen waren, dass die Erklärung ausschließlich gewinnorientiert oder für Entlassungen des menschlichen Arbeitnehmers bestimmt war.
Von Ahn bestätigte, dass Duolingo keine Entlassungen von Vollzeitbeschäftigten initiiert hat und dies nicht vorhat. Er erkannte zwar die Reduzierung der Belegschaft der Auftragnehmerin an und gab an, dass die Größe dieser Belegschaft historisch nach den betrieblichen Anforderungen schwankte. Trotz externer Kritik äußerte sich von Ahn weiterhin Optimismus für das Potenzial der künstlichen Intelligenz. Die Mitglieder der Duolingo-Teammitglieder widmen am Freitagmorgen der Erkundung der KI-Technologie, einer Praxis, die als „Frai-Days“ bezeichnet wird, ein Begriff von Ahn, der als „schlechtes Akronym“ bezeichnet wird.





