Kaiwa Technology, ein chinesisches Technologieunternehmen, entwickelt einen humanoiden Roboter namens GeAir mit der Fähigkeit, ein menschliches Kind mit einem synthetischen Uterus, künstlichen Fruchtwasserflüssigkeit und einer plastischen Nabelschnur zu gestikulieren und zu liefern. Das Gerät soll die vollständige Schwangerschaft eines Fötus von der Embryo-Implantation bis zur Vollzeitabgabe ohne Beteiligung eines biologischen menschlichen Körpers erleichtern.
Dr. Zhang Qifeng, Chief Executive Officer der Kaiwa Technology, angezeigt von Kuai Ke Zhi, wie berichtet von Chosun Bizdass sich der GeAir -Prototyp in einem fortgeschrittenen Entwicklungsstadium befindet. Das Unternehmen erwartet eine Markteinführung im nächsten Jahr und prognostiziert einen Einzelhandelspreis von ca. 100.000 Yuan, der in US -Währung 14.000 US -Dollar entspricht. Die beabsichtigte Funktion von GeAir besteht darin, die menschliche Schwangerschaft zu ersetzen, nicht zu erweitern oder zu unterstützen. Dieses Ziel löste Debatten und verschiedene Reaktionen auf Social -Media -Plattformen aus.
Die ersten Reaktionen auf die Ankündigung waren gemischt und umfassten sowohl Begeisterung als auch Besorgnis. Wie ein Kommentator bemerkte, „wurden Frauen endlich befreit.“ Eine andere Person schlug die Bereitschaft vor, das Gerät abhängig von seiner Erschwinglichkeit im Verhältnis zu ihrem jährlichen Einkommen zu erwerben, und erklärte: „Wenn der Preis nur die Hälfte meines Jahresgehalts ist, würde ich es sofort kaufen.“
Die Nachrichten erlangten schnell an chinesischen Social -Media -Plattformen und führten zu beträchtlichen Diskussionen. Einige Kommentatoren äußerten Bedenken hinsichtlich der ethischen Auswirkungen und charakterisierten die Technologie als potenziell grausam oder unnatürlich. Im Gegensatz dazu betrachteten andere Personen es als progressiven Fortschritt. Videos, die den Roboter zeigen, erhielten innerhalb kurzer Zeit Tausende von Kommentaren über Douyin, das chinesische Äquivalent von Tiktok, und demonstrierte das hohe Maß an öffentlichem Interesse und Engagement.
Spezifische Details zum Befruchtungsprozess bleiben unbekannt. Zhang befasste sich nicht mit den Methoden zur Behandlung der Mütterhormonspiegel im künstlichen Umfeld. Die potenziellen Folgen der fetalen Entwicklung innerhalb eines plastischen Gehäuses zur neurologischen Entwicklung des Kindes wurden ebenfalls nicht geklärt. Dr. Zhang schlug jedoch vor, dass diese Überlegungen anschließend angesprochen würden.
Künstliche Gebärmutter wurden bereits in der wissenschaftlichen Forschung untersucht. Im Jahr 2017 hielten Wissenschaftler erfolgreich vorzeitige Lämmer in einer versiegelten Umgebung mit synthetischer Fruchtwasser, die es ihnen ermöglicht, sich zu einem tragfähigen Stadium zu entwickeln. Diese Lämmer zeigten eine normale physiologische Entwicklung, einschließlich des Wachstums von Wolle. Das aktuelle Bestreben konzentriert sich jedoch auf die Replikation der menschlichen Schwangerschaft in einem vollständig künstlichen System. Steigende Unfruchtbarkeitsraten in China treiben die Ausweitung der staatlich unterstützten In-vitro-Fertilisationsprogramme (IVF) vor und unterstreichen die praktische Nachfrage nach alternativen Fortpflanzungstechnologien. Die breiteren gesellschaftlichen Auswirkungen der künstlichen Schaffung des menschlichen Lebens werden berücksichtigt.





