Microsoft hat freigegeben Copilot Gaming (Beta) und Copilot 3D Creative-Funktionen dieser Woche und bieten Windows-PC-Spielern und globalen Kreativen Unterstützung. Diese Tools nutzen die Copilot -KI -Technologie von Microsoft, um die Benutzererfahrung bei Spielen und 3D -Modellierung zu verbessern.
Copilot zum Spielen ist jetzt in Beta für Xbox -Insider mit Windows -PCs zugänglich. Diese Funktion wird auch an Handheld -Geräte eingeführt, wenn auch mit bestimmten Einschränkungen. Microsoft stellte Anfang dieses Jahres zunächst Copilot für Spiele in die Xbox Mobile App ein. Seine Funktionen erweitern sich nun auf die Spielleiste, wo der KI-Assistent das gespielte Spiel identifizieren und auf dem Bildschirm erfassen kann. Es wurde ein neuer Sprachmodus integriert, sodass Benutzer Tipps und Strategien anfordern können, wenn sie auf bestimmten Spielebenen vor Herausforderungen stehen.
Um auf Copilot für Spiele zuzugreifen, müssen Einzelpersonen Xbox -Insider in der PC -Spielevorschau eingeschrieben sein. Die Benutzer müssen mindestens 18 Jahre alt sein und in den USA, Australien, Neuseeland, Japan, Singapur oder anderen bestimmten Regionen wohnen. Eingeschriebene Teilnehmer können die Funktion aktivieren, indem sie Windows + G drücken, um die Spielleiste zu öffnen. Anschließend wählen sie das Gaming -Copilot -Symbol in der Heimleiste aus, um das Widget zu öffnen, und veranlasst einen Anmeldung zu ihrem Xbox -Konto.
Für Kreative hat Microsoft Copilot 3D in Copilot Labs eingeführt. Diese Funktion erleichtert die Umwandlung eines zweidimensionalen Bildes in ein dreidimensionales Modell und beseitigt die Notwendigkeit einer umfangreichen manuellen Dateikonstruktion. Copilot 3D ist ohne Gebühr für jeden Benutzer mit einem Microsoft -Konto mit globaler Zugänglichkeit verfügbar. Dieses Tool unterstützt verschiedene Anwendungen, einschließlich der Erstellung von Modellen für den 3D -Druck, die Integration in das Spieldesign und die Nutzung von Kunstprojekten. Es wird das GLB-Format verwendet, das die Kompatibilität verbessert, und speichert benutzergenerierte Kreationen für 28 Tage und ermöglicht den anschließenden Zugriff und die nachfolgende Nutzung.
Die operativen Anforderungen für diese neuen KI -Funktionen bleiben undefiniert. Derzeit ist nicht klar, ob diese Funktionen Geräte erforderlich machen, die mit neuronalen Verarbeitungseinheiten (NPUs) für die lokale Verarbeitung ausgestattet sind oder ob sie auf Internet -Konnektivität angewiesen sind, wodurch ein PC oder Mac ausführt.





