Die Federal Communications Commission genehmigt Die Anfrage von SpaceX, weitere 7.500 Starlink-Satelliten der zweiten Generation zu stationieren, erhöht die genehmigte Gesamtflotte auf 15.000, nachdem Anpassungen an bestehenden Satelliten vorgenommen wurden und zuvor aufgrund von Bedenken hinsichtlich Trümmern in der Umlaufbahn eingeschränkte Genehmigungen erteilt wurden. SpaceX beantragte ursprünglich im Jahr 2020 die Erlaubnis, 29.988 Gen2-Satelliten zu starten. Im Jahr 2022 erteilte die FCC eine begrenzte Genehmigung für 7.500 dieser Satelliten. Die Kommission präzisierte, dass diese Genehmigung darauf abziele, eine sichere Weltraumumgebung zu wahren, angesichts der Besorgnis über eine mögliche Ansammlung von Trümmern in der Umlaufbahn großer Satellitenkonstellationen. Vor der letzten Genehmigung hat SpaceX 4.400 seiner betriebsbereiten Satelliten verlegt. Diese bewegten sich von einer Höhe von 341 Meilen auf 298 Meilen, ein Manöver, das das Kollisionsrisiko in überfüllten erdnahen Umlaufbahnen verringern soll, wie Ars Technica berichtet. Die neue FCC-Entscheidung ermöglicht es SpaceX, fortschrittliche Formfaktoren in seine Gen2-Satelliten zu integrieren. Es erlaubt außerdem den Einsatz modernster Technologie, den Betrieb auf zusätzlichen Frequenzen und die Hinzufügung weiterer Orbitalgranaten. Diese Verbesserungen zielen auf eine verbesserte globale Abdeckung und Gesamtleistung des Satelliten ab. Mit der erweiterten Flotte erhält SpaceX die Kapazität, Internet- und Mobilfunkdienste in weiteren Regionen weltweit bereitzustellen. Die Satelliten unterstützen Direct-to-Cell-Konnektivität über die Grenzen der Vereinigten Staaten hinaus. Innerhalb der Vereinigten Staaten bieten sie eine ergänzende Abdeckung zu bestehenden terrestrischen Netzen. SpaceX unterhält eine Partnerschaft mit T-Mobile in den USA. Diese Vereinbarung gewährt T-Mobile-Abonnenten Satelliten-zu-Telefon-Dienste, die Textnachrichten und den Zugriff auf kompatible Anwendungen in abgelegenen Gebieten ohne herkömmliche Mobilfunkabdeckung ermöglichen. Die beiden Unternehmen planen künftig die Einführung von Sprachanrufen über Satellitentechnologie.





