Elon Musk bekräftigte auf X, dass Tesla aus Sicherheitsgründen keine Elektromotorräder produzieren werde, und verwies dabei auf einen früheren persönlichen Vorfall. Als Antwort auf ein KI-Video mit einem simulierten Tesla-Motorrad, das auf seiner X-Plattform gepostet wurde, erklärte Musk: „Das passiert nie, da wir Motorräder nicht sicher machen können.“ Er führte seine Haltung auf einen beinahe tödlichen Unfall mit einem Lastwagen zurück, als er in seiner Jugend Motorrad fuhr. Musk stellte klar, dass sich seine Ansichten in erster Linie auf Straßenmotorräder richteten, und bemerkte: „Dirtbikes sind sicher, wenn man vorsichtig fährt, da man nicht von einem Lastwagen zerschmettert werden kann.“ https://twitter.com/elonmusk/status/1995344330454892828 Die Autopilot-Funktionen von Tesla haben bei Vorfällen mit Motorradfahrern Kritik auf sich gezogen. Mehrere Todesfälle ereigneten sich, als Tesla-Fahrzeuge, die mit dem Autopiloten fuhren, Motorräder trafen. Einige vermuten, dass das visionsbasierte Selbstfahrsystem den engeren Rücklichtabstand von Cruiser-Motorrädern möglicherweise fälschlicherweise als entferntes Auto interpretiert, was möglicherweise wiederholte Auffahrunfälle mit Motorradfahrern erklärt. Trotz der Abwesenheit von Tesla wächst die Elektromotorradindustrie weiter. Etablierte Hersteller wie Honda, BMW und Kawasaki führen Serienmodelle ein. Unternehmen wie Zero und LiveWire treiben das Segment mit verbesserter Leistung und verstärkter Händlerunterstützung voran. Kleinere Unternehmen wie Ryvid decken die Nachfrage nach Pendlermotorrädern ab. Asiatische Hersteller, darunter Yadea und NIU, tragen durch erschwingliche Rollerangebote zu einer schnellen weltweiten Akzeptanz bei.





