Die Zulassung der Software „Full Self-Driving“ (FSD) von Tesla in Europa ist ungewiss, nachdem die niederländische Regulierungsbehörde RDW eine Klarstellung bezüglich des Einsatzes in den Niederlanden vorgenommen hat. Tesla hatte zuvor in den sozialen Medien behauptet, dass die RDW, die für die Fahrzeugzulassung in den Niederlanden zuständig ist, FSD bis Februar 2026 genehmigen werde. Tesla forderte die Nutzer auf, sich an die RDW zu wenden, um ihre Begeisterung für diese Entwicklung zum Ausdruck zu bringen. https://twitter.com/teslaeurope/status/1992317016821350665 Das RDW gab daraufhin eine heraus Stellungnahme Es wird klargestellt, dass Tesla beabsichtigt, FSD Supervised im Februar zu demonstrieren, wie von berichtet Bloomberg. Diese Erklärung bestätigte keinen Zeitplan für die Genehmigung. In der Erklärung des RDW heißt es: „RDW und Tesla wissen, welche Anstrengungen unternommen werden müssen, um im Februar eine Entscheidung hierüber zu treffen. Ob der Zeitplan eingehalten werden kann, bleibt in der kommenden Zeit abzuwarten. Für das RDW steht die (Verkehrs-)Sicherheit an erster Stelle.“ Tesla-Fahrzeuge verfügen über Autopilot, ein serienmäßiges Fahrerassistenzsystem. Kunden können für zusätzliche 8.000 US-Dollar auf FSD Supervised upgraden. Dieses Upgrade fügt automatisierte Fahrfunktionen wie Lenken und Spurwechsel auf Autobahnen und Stadtstraßen hinzu. FSD Supervised ist nicht autonom, d. h. der Fahrer muss sich aktiv engagieren und die Hände am Lenkrad lassen. FSD ist derzeit in Australien, Kanada, China, Mexiko, Neuseeland, Puerto Rico und den Vereinigten Staaten verfügbar.





