OpenAI und der ehemalige Apple -Designer Jony Ive entwickeln ein neues KI -Hardware -Gerät, das laut einem Bericht aus dem Bericht mehrerer technischer und gestalteter Hürden ausgesetzt ist Finanzzeiten. In der Entwicklung des Projekts werden komplexe Themen wie die Persönlichkeit des Assistenten, die Privatsphäre des Nutzers und die Sicherung genügend Rechenleistung für ein Massenmarktprodukt angegangen.
Rechenleistung und technische Hürden
Eine bedeutende Herausforderung für OpenAI besteht darin, die Rechenressourcen zu sichern, die für die Ausführung des Geräts erforderlich sind. Eine Quelle stellte fest, dass Konkurrenten wie Amazon und Google die Rechenleistung für ihre Assistenten haben, OpenAI jedoch bereits „darum kämpft, genügend Berechnung für Chatgpt zu bekommen, geschweige denn ein KI -Gerät“. Die vorgeschlagene Lösung ist ein Cloud-angetriebener Ansatz, der die Hardwarekosten senken und ein robusteres Erlebnis bieten könnte. Diese Methode erfordert jedoch zuverlässige Konnektivität, um Leistungsprobleme zu verhindern. Das Design des Geräts zielt auf einen Assistenten ab, der effektiv ist, ohne übermäßig gesprächig oder nicht zu reagieren.
Design und Benutzererfahrung
Das Gerät wird als palmengröße ohne Bildschirm beschrieben, das stattdessen auf ein Mikrofon, eine Kamera und einen Lautsprecher stützt. Die beabsichtigte Benutzererfahrung ist anspruchsvoller als aktuelle intelligente Lautsprecher, wobei ein Design vielseitig genug ist, um auf einem Schreibtisch platziert oder unterwegs genommen zu werden. Eine wichtige Funktion ist die vorgeschlagene „immer-on“ -Funktionalität, die die Notwendigkeit eines Wake-Wortes beseitigt. Durch kontinuierliche Verwendung seiner Sensoren konnte der Assistent den ganzen Tag kontextbezogene Informationen sammeln, um ein besseres Verständnis des Benutzers zu schaffen.
Entwicklung der Persönlichkeit des Assistenten
Das Erstellen der richtigen Persönlichkeit für den Assistenten ist eine weitere komplexe Aufgabe. Quellen beschrieb das Ziel als „einen Freund, der ein Computer ist“, der auf eine Erfahrung „wie Siri, aber besser“ zielte. Dies erfordert, dass ein Gleichgewicht zwischen hilfreich und geeigneter Grenzen aufrechterhalten wird und einen zu schmeichelhaften oder zu stumpfen Ton vermieden wird.
Datenschutzbedenken
Die ständig auf Natur- und kontinuierliche Sensor-Engagements des Geräts bewirken die Bedenken hinsichtlich der Privatsphäre. Der Bericht stellt fest, dass Fragen zur Datenerfassung und zum Ausmaß der Informationen bestehen bleiben, die von Benutzern kontinuierlich gesammelt und verarbeitet werden. Während das Projekt ein ehrgeiziger Versuch ist, einen intuitiveren und kontextbezogenen persönlichen Assistenten zu erstellen, müssen diese erheblichen technischen und Datenschutzherausforderungen angegangen werden, bevor das Gerät veröffentlicht werden kann.





