Spotify erhöht ab Februar die Preise für Premium-Abonnements um 1 bis 2 US-Dollar. Die Anpassungen ähneln einer Preiserhöhung im Jahr 2024 und betreffen Abonnenten in den USA, Estland und Lettland, die E-Mail-Benachrichtigungen zu ihren Februar-Rechnungen erhalten. Spotify gab an, dass die Preiserhöhungen den gelieferten Wert widerspiegeln, darauf abzielen, die Benutzererfahrung zu verbessern und den Künstlern zugute zu kommen. Das Unternehmen gab an, im Jahr 2024 10 Milliarden US-Dollar an Musikrechteinhaber gezahlt zu haben. Grammy-nominierte Songwriter boykottierten jedoch letztes Jahr eine von Spotify veranstaltete Preisverleihungsveranstaltung aus Protest gegen angeblich sinkende Lizenzgebühren. Einzeltarife steigen von 12 auf 13 US-Dollar pro Monat und Studententarife von 6 auf 7 US-Dollar pro Monat. Der Duo-Plan kostet jetzt 19 US-Dollar pro Monat (vorher 17 US-Dollar) und der Familienplan erhöht sich von 20 US-Dollar auf 22 US-Dollar pro Monat. Spotify wurde Ende letzten Jahres wegen der Schaltung von Stellenanzeigen für die US-amerikanische Einwanderungs- und Zollbehörde (ICE) unter die Lupe genommen. Das Unternehmen sagte, diese Anzeigen seien Teil einer umfassenderen Kampagne der US-Regierung auf Plattformen wie Meta und Google. Spotify hat kürzlich bestätigt, dass die Kampagne abgeschlossen ist und derzeit keine ICE-Werbung auf seinem Dienst aktiv ist.





