Intel und Nvidia haben offiziell eine strategische Partnerschaft formalisiert, die eine Aktientransaktion im Wert von 5 Milliarden US-Dollar umfasst. Ein Deal, den die CEOs Jensen Huang und Lip-Bu Tan erstmals im September vereinbart hatten. Behördliche Unterlagen bestätigen, dass Nvidia etwa 215 Millionen Intel-Aktien zu einem Festpreis von 23 US-Dollar erworben hat.28 pro Aktie. Da die Intel-Aktie kürzlich bei etwa 38 US-Dollar gehandelt wurde, Nvidia hat sich durch die Investition bereits erhebliche Papiergewinne gesichert. Der Deal wurde Anfang Dezember von der Federal Trade Commission genehmigt. Dies stellt eine deutliche Abkehr vom strengen regulatorischen Umfeld dar, das zuvor Nvidias Versuch, Arm im Jahr 2021 zu übernehmen, blockierte.
Über die finanzielle Investition hinaus Die Vereinbarung legt einen Fahrplan für eine umfassende technische Zusammenarbeit zwischen Rechenzentren und Verbrauchermärkten fest. Die Unternehmen planen, Nvidias NVLink-Verbindung mit hoher Bandbreite zu nutzen, um eine engere Integration zwischen Intels x86-CPUs und Nvidia-GPUs zu schaffen. Bietet eine schnellere Alternative zu herkömmlichen PCI-Express-Verbindungen für KI-Workloads. Auf der Verbraucherseite Ziel der Partnerschaft ist die Entwicklung von System-on-Chip (SoC)-Designs, die Intel-Prozessoren mit Nvidia RTX-Grafiken verbinden. Ein Schritt, der wahrscheinlich darauf abzielt, AMDs Dominanz bei Hochleistungs-APUs herauszufordern.





