Durchgesickerte Spezifikationen für Samsungs Flaggschiff-Produktreihe 2026 offenbaren eine Strategie der kalkulierten Verfeinerung statt einer radikalen Neuerfindung, die auf langjährige Nutzerbeschwerden über Akkulaufzeit und Ladegeschwindigkeiten eingeht und gleichzeitig eine umstrittene Prozessorkluft wieder einführt. Laut Daten des Leakers UniverseIce wird die Galaxy S26-Serie bedeutende interne Upgrades mit sich bringen, die in einem bekannten Gehäuse versteckt sind. Das Standard-Galaxy S26 ist bereit für die praktischsten Verbesserungen des Trios. Das Leck weist auf eine Vergrößerung des Displays auf 6,3 Zoll (vorher 6,2 Zoll) in Kombination mit einem dichtesteigernden 4.300-mAh-Akku hin. Dadurch wird die Hauptschwäche von Samsungs kompaktem Flaggschiff – die Ausdauer – behoben, indem im Vergleich zum Vorgänger 300 mAh hinzugefügt werden. Bemerkenswert ist, dass Samsung offenbar die 128-GB-Speicherstufe vollständig einstellt und 256 GB zum neuen Einstiegsstandard macht, wodurch der Preis pro Gigabyte für Basisbenutzer effektiv gesenkt wird. Trotz dieser Erweiterungen wurde das Geräteprofil im Vergleich zum 7,2-mm-Rahmen des S25 auf 6,9 mm verkleinert. https://twitter.com/UniverseIce/status/1994663953180627176 Eine deutliche Divergenz kehrt zum Siliziumkern der Serie zurück. Die durchgesickerten Daten bestätigen, dass die Basis- und Plus-Modelle eine regionale Aufteilung zwischen dem Snapdragon 8 Elite Gen 5 und Samsungs eigenem Exynos 2600 nutzen werden. Der Exynos 2600 wird voraussichtlich Samsungs erster Chip sein, der auf dem 2-nm-GAA-Prozess (Gate-All-Around) basiert. Diese Architektur ist von entscheidender Bedeutung: Im Gegensatz zu älteren FinFET-Transistoren umschließt GAA das Gate auf allen vier Seiten um den Kanal, was theoretisch Leckströme verhindert und die Energieeffizienz erheblich verbessert – eine „Do or Sterben“-Funktion für Samsung, um den Ruf des Exynos wegen Überhitzung loszuwerden. Das Ultra-Modell behält seine Kamera-Hardware auf dem Papier bei – der 200-MP-Primärsensor –, konzentriert sich jedoch stark auf Effizienz und Durchsatz.
M14 OLED-Panel: Berichten zufolge wird das S26 Ultra den M14-OLED-Materialsatz übernehmen. Diese Panel-Technologie, die bereits von Konkurrenten wie dem iPhone 16 Pro und Pixel 9 Pro verwendet wird, bietet eine um 20–30 % bessere Effizienz und höhere Helligkeit als die in der S24/S25-Serie verwendeten M13-Panels.
60-W-Aufladung: Das S26 Ultra durchbricht ein mehrjähriges Plateau und unterstützt das kabelgebundene Laden mit 60 W, eine Funktion, die wahrscheinlich als „Super Fast Charging 3.0“ bezeichnet wird. Dies ist ein erheblicher Sprung gegenüber der 45-W-Grenze, die seit Jahren für Galaxy-Flaggschiffe gilt.
Beim Galaxy S26 Plus gibt es die wenigsten Änderungen, das 6,7-Zoll-QHD-Display und der 4.900-mAh-Akku bleiben erhalten. Entgegen dem Abnehmtrend hat das Gerät jedoch an Gewicht zugelegt und wiegt nun 194 g (vorher 190 g). Wie das Basismodell wird es je nach Region des Käufers an der Exynos/Snapdragon-Lotterie teilnehmen.




