Ventil-Hardware-Ingenieur Yazan Aldehayyat erzählte Der Rand dass das Unternehmen nach der Ankündigung von letzter Woche daran interessiert ist, automatische angedockte Updates für das Steam Deck zu unterstützen drei neue Hardwareprodukte voraussichtlich Anfang 2026. Valve stellte die Steam Machine, einen aktualisierten Steam Controller und ein neues Steam Frame VR-Headset vor. Die Steam Machine fungiert als kompakter, vorgefertigter Gaming-PC, der für den einfachen Einsatz im Wohnzimmer konzipiert ist. Keines dieser Produkte stellt ein Steam Deck der zweiten Generation dar. Valve hat keine Preisinformationen für eines der Geräte veröffentlicht, die alle für Anfang 2026 erscheinen sollen. Aldehayyat erklärte gegenüber The Verge, dass automatische angedockte Updates etwas darstellen, an dessen Unterstützung das Unternehmen für das Steam Deck wirklich interessiert ist. Er hat sich nicht dazu verpflichtet, diese Funktion auf dem Handheld-Gerät zu implementieren. Die Interessenbekundung von Valve deutet darauf hin, dass aktiv über die gewünschte Verbesserung der Lebensqualität nachgedacht wird. Derzeit lädt das Steam Deck Updates nur herunter und wendet sie an, wenn es eingeschaltet ist. Das Gerät kann diese Vorgänge im Ruhemodus nicht ausführen, unabhängig davon, ob es angedockt bleibt. Diese Einschränkung erfordert, dass Benutzer das Steam Deck während des Update-Vorgangs vollständig aktiv halten. Im Gegensatz dazu unterstützt die kommende Steam Machine bequemere Hintergrundaktualisierungsoptionen. Es lädt Updates herunter und wendet sie an, während es inaktiv ist oder nicht verwendet wird. Ein integrierter LED-Streifen an der Steam Machine meldet den Aktualisierungsfortschritt auch dann, wenn das angeschlossene Display oder der Fernseher ausgeschaltet bleibt. Mit dieser visuellen Anzeige können Benutzer den Status überwachen, ohne den Bildschirm einzuschalten. Aldehayyat äußerte den Wunsch, im angedockten Zustand nahtlose Hintergrundaktualisierungen für das Steam Deck einzuführen, die die Fähigkeiten der Steam Machine widerspiegeln. Er wies gegenüber The Verge ausdrücklich darauf hin, dass diese Funktionalität mit den Präferenzen für den Handheld übereinstimmt. Handhelds wie das Steam Deck bieten zusätzliche Überlegungen für Hintergrundaktualisierungen. Dazu gehört der mögliche Verlust der Stromversorgung oder der WLAN-Verbindung beim Entfernen aus der Dockingstation. Solche Unterbrechungen bergen Risiken während des Update-Vorgangs und unterscheiden Handhelds von stationären Geräten wie der Steam Machine. Valve erkennt diese Herausforderungen und behält gleichzeitig das Interesse an der Funktion bei. Die Ankündigungen und Kommentare von Aldehayyat unterstreichen die fortlaufenden Entwicklungsbemühungen von Valve in seiner gesamten Hardware-Produktpalette, wobei neben den neuen Produkten auch die Steam-Deck-Update-Funktion evaluiert wird.





