Die Sora-App von OpenAI führt wiederverwendbare „Charakter-Cameos“ und Video-Stitching-Funktionen sowie Bestenlisten für seine KI-generierten Videos in den USA, Kanada, Japan und Korea ein. Diese Charakter-Cameos, Teil des Sora 2-Videogenerators, erweitern bestehende Funktionen und ermöglichen es Benutzern, KI-Deepfakes von sich selbst zu erstellen. Die aktualisierte Funktionalität ermöglicht es Benutzern, diese Funktionen auf Themen wie Haustiere, Illustrationen und Spielzeug anzuwenden. Die Funktion startet mit vorgefertigten Charakteren zur sofortigen Verwendung in Videos. https://twitter.com/OpenAI/status/1983661036533379486 Die neueste Version von OpenAI Sora-Versionshinweise Klären Sie die Charakterberechtigungen: „Einmal erstellt, verfügt jeder Charakter über eigene Berechtigungen, unabhängig von Ihrem persönlichen Abbild: Behalten Sie ihn nur für sich selbst, teilen Sie ihn mit gemeinsamen Followern oder öffnen Sie ihn für alle auf Sora.“ Benutzer können ihrem Charakter einen Anzeigenamen und ein Handle zuweisen und ihn für das Erscheinen in Videos markieren. Das Unternehmen gibt an, dass Charakter-Cameos mit „einer Original-Persona“ generiert werden können, die in Sora erstellt wurde. Es bleiben Einzelheiten unklar, ob das Feature fiktive Personen akzeptiert, die von externen KI-Tools generiert wurden, oder den zulässigen Grad an Fotorealismus für solche Kreationen. OpenAI hat nicht spezifiziert, wie Sora zwischen KI-generierten fiktiven Personen und Bildern realer Personen unterscheiden würde, wenn von der KI erzeugte Personen von außerhalb zugelassen würden. Dieses Update folgt auf eine Klage wegen Markenverletzung, die die Promi-Videoplattform Cameo gegen OpenAI wegen der Verwendung von „cameo“ in Sora-App-Funktionen eingereicht hat. Sora führt Video-Stitching ein, das es Benutzern ermöglicht, mehrere Videos zu längeren Clips mit mehreren Szenen zu kombinieren. In den Bestenlisten werden die am häufigsten remixten Videos sowie häufig auftretende Benutzer und Charaktere vorgestellt. OpenAI hat die Sora-App „für eine begrenzte Zeit“ zugänglicher gemacht und die Einladungscode-Anforderung für Benutzer in den USA, Kanada, Japan und Korea abgeschafft.





