Wissenschaftler aus australischen Universitäten und das George Institute for Global Health haben ein Tool für künstliche Intelligenz entwickelt, das Mammogrammbilder und das Alter einer Frau verwendet, um ihr Risiko für Krankenhausaufenthalte oder Todesfälle in den nächsten 10 Jahren vorherzusagen. Das Tool wurde erstellt, um den signifikanten Mangel an routinemäßigem Herzerkrankungs -Screening bei Frauen zu behandeln, obwohl Herz -Kreislauf -Erkrankungen die Ursache für 35% der weiblichen Todesfälle weltweit waren. Die Studie wurde am 17. September 2025 im Journal Heart veröffentlicht.
Nutzung vorhandener Vorführungen, um eine Gesundheitslücke zu schließen
Das KI -Modell analysiert Mammogramme, die bereits regelmäßig zur Erkennung von Brustkrebs durchgeführt werden, um die Herzgesundheit zu bewerten. Dieser Ansatz vermeidet die Notwendigkeit separater Herzuntersuchungen. Die Entwicklung wurde durch die Tatsache getrieben, dass viele Frauen aufgrund eines gemeinsamen, anhaltenden Missverständnisses ihre kardiovaskulären Risiken nicht bewusst sind.
„Es ist ein weit verbreitetes Missverständnis, dass [heart disease] Vorwiegend betrifft Männer, was zu einer Unterdiagnose und Unterbehandlung der Erkrankung bei Frauen führt. „
Durch die Integration von Herzrisikobewertung in routinemäßiges Brustkrebs-Screening bietet das Tool eine zwei: Eins-Bewertung in einem einzigen Termin, wodurch frühere und effizientere vorbeugende Versorgung ermöglicht wird.
Ein genaues und ressourceneffizientes Modell
Das Modell wurde in Daten von über 49.000 Frauen ausgebildet und validiert. Die Forscher fanden heraus, dass ihre Vorhersagen genauso genau waren wie vorhandene Modelle, die zusätzliche klinische Informationen wie Blutdruck und Cholesterinspiegel erfordern. Dies erleichtert das neue Tool hocheffizient und einfacher zu implementieren.
„Der Hauptvorteil des Modells besteht darin, dass keine zusätzlichen Daten zur Aufnahme oder medizinischen Aufzeichnungen erforderlich sind, was es weniger ressourcenintensiv für die Implementierung, aber dennoch sehr genau macht.“
Potenzial für entfernte und unterversorgte Gemeinschaften
Das Tool hat ein erhebliches Einsatz in Regionen mit begrenztem Zugang zu medizinischen Einrichtungen. Dr. Jennifer Barraclough, ein Studienautor, hob seine Anwendbarkeit für Dienste wie mobile Mammographieeinheiten im ländlichen Australien hervor. Diese Einheiten könnten Remote -Populationen sowohl Brustkrebs- als auch Herzgesundheitsuntersuchungen zur Verfügung stellen, ohne zusätzliche Infrastruktur zu benötigen.
Nächste Schritte für die Forschung
Das Forschungsteam plant nun, das Modell in vielfältigeren Bevölkerungsgruppen zu testen, um seine Zuverlässigkeit zu gewährleisten und potenzielle Hindernisse für die weit verbreitete Umsetzung wie technische oder regulatorische Herausforderungen zu ermitteln.
„Wir haben das Potenzial dieses innovativen neuen Screening -Tools gezeigt. Wir freuen uns nun darauf, das Modell in zusätzlichen, vielfältigen Populationen zu testen und potenzielle Hindernisse für seine Umsetzung zu verstehen.“




