Das australische Gericht hat in seiner Kartellklage gegen Apple zugunsten von epischen Spielen entschieden und dem Unternehmen befohlen, die Abkleidung von Apps auf iPhones zu ermöglichen und Zahlungsoptionen von Drittanbietern zu ermöglichen. Das vollständige 900-seitige Urteil wurde kürzlich veröffentlicht, in dem die Argumentation des Gerichts detailliert beschrieben und Apple aufgefordert wurde, die Entscheidung aus Gründen der Privatsphäre und Sicherheit des Benutzers in Frage zu stellen.
Der zentrale Streit um Marktdefinition
Das zentrale rechtliche Argument in diesem Fall war die Definition des relevanten Marktes zur Beurteilung der Dominanz von Apple. Apple argumentierte, dass der Markt im Großen und Ganzen als alle Smartphones oder alle Apps definiert werden sollte, in denen er weltweit einen Minderheitenanteil hält und kein Monopol ist. Der australische Richter stimmte jedoch den Aufsichtsbehörden zu und nahm eine engere Definition an: den Markt für iOS -Apps speziell. Innerhalb dieses Marktes behält Apple eine 100% ige Kontrolle über die Verteilung bei, da fast jede App seinen App Store durchlaufen muss. Diese Rolle des Gatekeeper war die Grundlage für die Kartellrechtsansprüche.
Apples Antwort und die Verbote des Gerichtshofs
Apple hat erklärt, dass es das Urteil in Frage stellen wird, insbesondere die Marktdefinition, die laut Gerichten abgelehnt wurde.
„Apple hat keine Monopolposition in Australien oder in einem Markt auf der ganzen Welt. Wir sind in diesem Fall mit vielen Entscheidungen nicht einverstanden, einschließlich einer unsachgemäßen Marktdefinition, die von anderen Gerichten abgelehnt wurde. Wir werden weiterhin ein Ergebnis suchen, das unser geistiges Eigentum respektiert und die sicheren, sicheren Erfahrung, die Verbraucher und Entwickler erwarten, erwarten.“
Während das Urteil auf der Seite von Epic stand, gab der Richter keine spezifischen Mandate für Apple aus. Stattdessen skizzierte der Gerichtsakten, das Apple nun untersagt, z. B. das Blockieren des Seitenaufladens oder alternative Zahlungen. Das Gericht hat das Recht von Apple bestätigt, eine Entschädigung für sein geistiges Eigentum zu erhalten und sein Verbot von App-Stores von Drittanbietern zu bestätigen, wodurch sie vom Rande einzelner Apps unterschieden wurden.
Sicherheitsansprüche, die durch Beweise in Frage gestellt werden
Die Hauptverteidigung von Apple ist, dass sein zentraler App Store Review -Prozess für die Benutzersicherheit von wesentlicher Bedeutung ist. Das Unternehmen gab an, dass es im vergangenen Jahr fast 2 Millionen App -Einreichungen für Verstöße abgelehnt habe, die von Datenschutzverletzungen bis hin zu irreführenden Praktiken reichen. Das Gericht konterte diesem Argument, indem er auf das Digital Markets Act der Europäischen Union verwies, das Apple bereits dazu verpflichtet hat, die Nebenlast und alternative Zahlungen in Europa zu ermöglichen. Die Implementierung dieser Änderungen hat gezeigt, dass solche Anpassungen ohne weit verbreitete Sicherheitsstörungen technisch machbar sind. Die Beweise aus dem App Store stellten auch die Behauptungen von Apple auf, eine perfekt sichere Umgebung zu schaffen.
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Die Klage, die im Jahr 2020 begann, nachdem Apple das Spiel von EPIC für die Umgehung seiner 30% -Kommission entfernt hatte, trägt zur globalen Prüfung der App -Store -Richtlinien von Apple bei.





