Google verwendet eine Untergruppe von YouTube-Videos, um seine Modelle für künstliche Intelligenz, einschließlich des Text-zu-Video-Tools, zu trainieren. Diese Aktion hat bei den Erstellern von YouTube Content Content, die befürchten, dass das Unternehmen von seiner Arbeit profitiert, ohne eine Entschädigung oder eine Option für Opt-out zu liefern.
Kathleen Grace, die zuvor als Chief Strategy Officer in Vermillio fungierte, ein Unternehmen in Chicago, das sich auf die Überwachung digitaler Ähnlichkeiten und geistiges Eigentum spezialisiert hat, beschrieb die Situation als eine Ablagerung des Systems, das die Schöpfer bei der Einrichtung half. Dieses Problem unterstreicht die potenziellen Auswirkungen der KI -Schulungspraktiken von Google auf das breitere Ökosystem.
Schöpfer weltweit reagieren auf diese Entwicklung mit einer Kombination aus Frustration und pragmatischer Anpassung. Einige untersuchen aktiv die Integration von KI in ihre Workflows. Nate O’Brien, die einen Finanzkanal auf YouTube aus Philadelphia veranstaltet, experimentiert mit AI-generierten Skripten und Sprachausfällen auf einem separaten Kanal. Sein Ziel ist es, festzustellen, ob diese Tools seinen Produktionsprozess rationalisieren und die Effizienz verbessern können.
Umgekehrt untersuchen andere Schöpfer potenzielle rechtliche Wege und fragen sich, ob YouTube’s Service dem Unternehmen ausreichend die für die KI -Schulung erforderlichen Rechte gewährt. Mark Lezama, ein Partner von Knobbe Martens, gilt dafür, dass die Schöpfer möglicherweise Gründe haben, zu argumentieren, dass die Zustimmung der Nutzungsbedingungen nicht die Gewährung von YouTube oder Google eine Lizenz für den spezifischen Zweck der KI -Schulung darstellt. Dies wirft komplexe Fragen zu Urheberrechten und Nutzungsrechten im digitalen Zeitalter auf.
Google verteidigt seine Praktiken, indem er sich auf die faire Nutzungslehre aufruft, die es dem Unternehmen ermöglicht, KI-Modelle für öffentlich zugängliche Inhalte zu schulen. Ein Google -Sprecher gab an, dass das Unternehmen YouTube -Daten konsequent verwendet habe, um seine Systeme zu verbessern. Der Sprecher fügte hinzu, dass Google sich dem Aufbau von Technologien einsetzt, die die Chancen erweitern und gleichzeitig die Branche mit Schutz vor KI -Missbrauch verpflichtet haben. Das Unternehmen erklärte außerdem, dass es seine Datenschutzrichtlinie aktualisiert habe, damit Benutzer die Entfernung von AI-generierten Inhalten anfordern können, die sie simuliert.
Meinungen unter Schöpfer sind geteilt. Aaron de Azevedo, der 20 Kanäle verwaltet, nahm an einem KI -Deal teil, der ihn ungefähr 9.000 US -Dollar entschädigte, um 30 Terabyte Videomaterial beizutragen. Andererseits drückt Charles Chang, der einen millionenschweren Finanzkanal auf YouTube in Santa Ana, Kalifornien, eingerichtet hat, besorgt darüber, dass AI-synthetisierte DeepFakes das Engagement des Publikums verringern und die Markenerkennung beeinträchtigen könnten. Diese Divergenz unterstreicht die unterschiedlichen Perspektiven innerhalb der Schöpfergemeinschaft in Bezug auf die potenziellen Vorteile und Risiken von KI.
Grace of Vermillio hat darauf hingewiesen, dass AI -Agenten derzeit Deepfake -Versionen von Schöpfer schaffen und sie fälschlicherweise dazu veranlasst haben, mit Fans zu kommunizieren. Dies stellt eine erhebliche Bedrohung für den Ruf der Schöpfer und ihre Beziehungen zu ihrem Publikum dar.
Trotz der Herausforderungen und Ängste untersuchen viele Schöpfer Wege, um diese sich entwickelnde Landschaft zu steuern. Eugene Lee, CEO von ChannelMeter, schlägt vor, dass die Anpassung an und die Verwendung von KI der lebensfähigste Weg nach vorne ist. Melissa Hunter vom Family Video Network wies darauf hin, dass Tools wie Veo nicht existierten, als sie sich ursprünglich den Servicebedingungen von YouTube zustimmte. Viele Schöpfer experimentieren aktiv mit AI-unterstützten Miniaturansichten, Skripten und Analysen, um ihren Wettbewerbsvorteil aufrechtzuerhalten und ihren Lebensunterhalt zu schützen.
Da YouTube über 20 Milliarden Videos veranstaltet, dürften die Bedenken der Ersteller hinsichtlich der KI -Schulung und -lizenzierung wahrscheinlich bestehen bleiben. Die laufende Diskussion hat bereits sichtbare Auswirkungen auf die Schöpferwirtschaft. Einige Schöpfer sorgen für die KI, um die Effizienz zu steigern, während andere nach alternativen Einnahmequellen suchen, und einige setzen sich für rechtliche Schutzmaßnahmen oder eine erhöhte Entschädigung ein. Die zentrale Debatte dreht sich um das Eigentum inhaltlich, die angemessene Nutzung und eine gerechte Verteilung der Leistungen.





