Der französische Telekommunikationsgigant Bouygues Telecom hat bestätigt, dass es sich um das Ziel eines bedeutenden Cyberangriffs handelt, was zu einem führt Datenverstoß Dies betrifft 6,4 Millionen seiner Kundenkonten. Das Unternehmen, das der drittgrößte Mobilfunkbetreiber in Frankreich ist, kündigte den Vorfall an und fügte eine Reihe von jüngsten Herausforderungen der Cybersicherheit für die kritische Infrastruktur des Landes bei.
Nach a UnternehmenserklärungDer Angriff führte zu einem unbefugten Zugriff auf eine erhebliche Menge persönlicher Kundendaten. Während Bouygues die spezifische Natur oder Methodik des Cyberangriffs nicht offenbart hat, ist es zwar nicht bekannt, aber es bestätigt dass die gestohlenen Informationen die Kontaktdaten der Kunden, die vertraglichen Daten, der Zivilstatus (oder die Unternehmensinformationen für professionelle Konten) und internationale Bankkontonummern (IBANs) enthalten.
Der Verstoß wurde Berichten zufolge am 4. August 2025 vom Unternehmen entdeckt. Als Reaktion darauf stellten Bouygues fest, dass seine technischen Teams schnell reagierten, um die Situation zu lösen und dass „alle notwendigen Maßnahmen ergriffen wurden“. Das Unternehmen ist dabei, alle Betroffenen per E -Mail oder SMS zu benachrichtigen und hat ihnen die volle Unterstützung versichert.
In Übereinstimmung mit den Vorschriften wurde bei der Frankreichs Data Protection Authority, der Kommission Nationale de l’Folctique et des Libertés (CNIL) ein formeller Bericht über die Datenverletzung von Bouygues eingereicht, und bei den entsprechenden Justizbehörden wurde eine rechtliche Beschwerde vorgelegt.
Dieser Vorfall folgt genau auf die Fersen eines separaten Cyberangriffs, der erst letzte Woche auf Orange, Frankreichs größtes Telekommunikationsanbieter, abzielt. Während Orange Service -Störungen meldete, bestätigte es keinen Verstoß gegen Kundendaten.
Die zwei aufeinanderfolgenden Angriffe auf zwei der bekanntesten Telekommunikationsbetreiber des Landes unterstreichen die Warnungen der französischen Nationalen Agentur zur Sicherheit von Informationssystemen (ANSSI). In seiner jährlichen Überprüfung hob ANSSI die wachsende Gefahr von staatlich geförderten Cyberangriffen auf den französischen Telekommunikationssektor für Spionagezwecke hervor. In dem Bericht der Agentur wurden mehrere vergangene Kompromisse beschrieben, einschließlich eines ausgeklügelten Eingriffs in einen Mobilfunknetzkern durch einen mutmaßlichen staatlich geförderten Akteur mit der Absicht, die Kommunikation bestimmter Personen abzufangen.





