Dataconomy nahm an der Sitzung „Evolution des chinesischen Startup -Ökosystems“ in der jüngsten Sitzung teil Start Tokio Veranstaltung mit aufschlussreichen Diskussionen von Mike Xu, Co-Präsident von Fosun Capital, Yuchen-Song, Gründer und Präsident von S-Tron, und Hongyuan Hu. Die Sprecher untersuchten die charakteristischen Merkmale, Herausforderungen und Chancen, die die Startup -Ökosysteme in China und Japan prägen und potenzielle Synergien durch Zusammenarbeit betonen.
Japans einzigartige Startupdynamik
Mike Xu umrissen drei definierende Merkmale der Japanische Startup -Landschaft. Erstens betonte er, dass japanische Startups im Gegensatz zu China – wo die Verbrauchermärkte stark in Innovationen inspirieren, ihre Inspirationen aufgrund der Japan -Alterung und der kleineren Bevölkerung häufig von etablierten Unternehmen inspirieren. Innovationen wie die Wasserstofftechnologie, die erhebliche Investitionen und robuste Versorgungsketten für Unternehmen erfordern, typisieren diese von Unternehmensgetriebenen Innovationen.
Xu betonte ferner den ausgeprägten japanischen Geist der Handwerker, in dem Unternehmer sorgfältig die Perfektion in der Produktentwicklung verfolgen. Dieser Perfektionismus kann zwar lobenswert sein, könnte die für Startups wesentlichen Agilität verlangsamen. Xu riet japanische Startups, ein Gleichgewicht zwischen Sorgfalt und schneller Ausführung zu erreichen, und forderte die Dialoge zwischen chinesischen und japanischen Unternehmern auf, Stärken aus beiden Ansätzen zu vermischen.
Externe Wahrnehmungen und Realitäten
Hongyuan Hu teilte seine ersten Eindrücke von Japans Innovations -Ökosystem und stellte seine Sichtbarkeit hauptsächlich durch globale Technologiegiganten wie Softbank, Toyota, Hitachi und Sony fest. Diese begrenzte externe Sichtbarkeit neu auftretender Startups steht im scharfen Kontrast zum Chinas Ökosystem, in dem Startups erhebliche Bedeutung und Sichtbarkeit genießen. Hu drückte Neugier darüber aus, warum eine solche Dynamik existierte und freute sich darauf, diese Erkenntnisse im Dialog tiefer zu erforschen.
Ist Japan Startup-freundlich?
In der Beantwortung einer provokativen Frage, ob Japans Umwelt für Startups inmitten starker Unternehmeneinflüsse wirklich förderlich ist, antwortete Mike Xu optimistisch. Er beschrieb das japanische Ökosystem als weiterentwickeln und wurde zunehmend für die globale Zusammenarbeit. Er betonte, dass internationale Risikokapitalgeber lokale Unternehmer positiv beeinflussen könnten und sie dazu führen könnten, internationale Praktiken und Open-Source-Geschäftssynergien zu berücksichtigen.
Xu stellte außerdem fest, dass geopolitische Veränderungen Japan zu einem bevorzugten Ziel für chinesische Unternehmen gemacht haben, die sich für Globalisierungsmöglichkeiten, die Expansion der Lieferkette und die Zusammenarbeit mit F & E -Zusammenarbeit bemühen. Diese verstärkte Interaktion könnte die Offenheit und Innovation in der japanischen Startup -Szene erheblich steigern.
Möglichkeiten für grenzüberschreitende Zusammenarbeit
Yuchen -LiedDie Repräsentation von S-tron hob die Attraktivität Japans als Markt für kI-gesteuerte autonome Lösungen aufgrund seiner alternden Belegschaft und hohen Arbeitskosten hervor. Song betonte jedoch das kritische Bedarf an lokalen Partnerschaften, um erfolgreich in den japanischen Markt einzutreten, was einen breiteren strategischen Trend internationaler Startups widerspiegelt, die durch strategische Zusammenarbeit sorgfältig den Markteintritt navigieren.
Strategische Auswahlmöglichkeiten für Wasserstoff und Elektrofahrzeuge
Das Gremium diskutierte Unterschiede in strategischen Ansätzen zwischen Wasserstofftechnologie und Elektrofahrzeuge (EV). Song-gestresste marktorientierte Entscheidungen, die feststellen, dass sowohl Wasserstoff- als auch batteriebetriebene Lösungen praktikable Pfade, Kundenpräferenz und lokale Ressourcenverfügbarkeit letztendlich die Adoption bestimmen. Er zitierte die chinesische Regierungspolitik, die Batterie -EVs aufgrund reichlicher natürlicher Ressourcen begünstigte, und kontrastierte dies mit der stärkeren Investition Japans in die Wasserstofftechnologie, die durch die Verfügbarkeit von Ressourcen und den Einfluss der Unternehmenseinflüsse zurückzuführen ist.
Xu wiederholte dieses Gefühl und erklärte, dass sowohl Wasserstoff- als auch EV -Technologien koexistieren könnten, was je nach geografischer und industrieller Kontexte ihre Nische fand. Während EV in China eine Dominanz festgestellt hat, werden Wasserstofflösungen für bestimmte Anwendungen wie EVTOL-Fahrzeuge (Electric vertikaler Start- und Landung) aktiv untersucht, wobei die strategische Diversifizierung veranschaulicht.
Beratung zur grenzüberschreitenden Expansion
Abschließend beriet Xu Startups aus Japan und China, die lokale Marktdynamik und das Verhalten der Verbraucher beim Eintritt in ausländische Märkte tief zu verstehen. Fosun Capital entwickelt aktiv grenzüberschreitende Inkubatoren und Beschleuniger, die darauf abzielen, Markteinblicke aus erster Hand bereitzustellen und Interaktionen zwischen japanischen und chinesischen Unternehmern zu ermöglichen.
Song empfohlen weiter, kollaborative Geschäftsunternehmen als Brücken für die Expansion zu nutzen. Anstatt nur auf den bilateralen Markteintritt abzuzielen, schlug er vor, Stärken zu kombinieren, um gemeinsame Möglichkeiten in Südostasien, Afrika und im Nahen Osten zu erfassen.
Die Diskussionsteilnehmer schlossen optimistisch zu dem Schluss, dass sie über die jüngsten staatlichen Kooperationsvereinbarungen zwischen China und Japan nachgedacht und eine vielversprechende Zukunft verstärkter Innovation und unternehmerischer Zusammenarbeit zwischen den beiden Nationen unterstreicht.